Avatare / Gravatare mit WordPress verwenden

Wenn man in Blogs mitliest, dort Kommentare hinterlässt oder vielleicht gar einen eigenen Blog betreibt, kommt man zwangsläufig mit der Frage — Avatar/Gravatar – ja/nein – wie Einsetzen — in Berührung.

Ein Avatar ist ein “grafischer Stellvertreter” für eine reale Person in der Virtuellen Welt des Netzes. Waren es anfangs nur Bilder, Icons oder 3D-Figuren, werden mittlerweile auch animierte Figuren auf Webseiten als Avatar bezeichnet (bspw. Anna von Ikea die dem Besucher Unterstützung bei der Produktsuche geben soll).

Ein Gravatar (Global Recognized Avatar) ist nun eine global verfügbare, zumeist quadratische Grafik, die mit der eMail-Adresse einer realen Person verknüpft ist. Die eMail-Adresse ist über eine MD5-Codierung verschlüsselt, so dass über den Gravatar nicht rückwärts auf die eMail-Adresse geschlossen werden kann. Dieser Gravatar wird auf darauf spezialisierten Webseiten wie bspw. gravatar.com gespeichert. Damit ist der Gravatar an nahezu jedem Punkt des Internets verfügbar und es muss nicht mehr für jede Community, die besucht wird ein entsprechendes Bild hochladen werden. Es gibt sicher noch eine Reihe weiterer Anbieter, ich nutze jedoch diesen und konnte bisher auch keine Geschwindigkeitsprobleme feststellen.

Einen Punkt den man beachten sollte, wenn man derartige Dienste nutzt! Es kann ein Profil der Webseiten, auf denen man Kommentare hinterlässt, erstellt werden. D.h. in der Zugriffslog des Anbieters bei dem der Gravatar gespeichert wird, sollten alle die Webseiten zu finden sein, von denen der Gravatar abgerufen wird. BTW gravatar.com schreibt auf seiner Webseite zwar, dass man keine Spammer mag und daher keine Weitergabe der eMail-Adresse stattfinden wird, über LOG-Dateien habe ich leider nichts gefunden.

Was muss ich nun unternehmen, um einen Gravatar zu benutzen?

  1. Bei gravatar.com einen Account anlegen,
  2. Eine Grafik für meinen Gravatar erzeugen,
  3. meine eMail-Adresse mit der Grafik “verheiraten” und
  4. Avatare in meiner Blogg-Software aktivieren.

Bei Gravatar.com einen Account anlegen

Bild 01 - Bei gravatar.com anmelden Klicken Sie hier, in einem neuen Fenster öffnet sich der Anmeldebildschirm von gravatar.com. Tragen Sie dort eine funktionierende eMail-Adresse ein, denn dorthin wird die Bestätigungs-Mail versendet. In der Bestätigungs-Mail wird der angegebene Link angeklickt. Nun kann das Password festgelegt werden. Somit wäre der Account bei gravatar.com erstellt.

Eine Grafik für den Gravatar erzeugen

Nun muss eine quadratische Grafik, die als Gravatar verwendet werden soll, angelegt werden. Man könnte ein Photo einscannen oder eine Grafik zeichnen und dann benutzen.

Dringend abzuraten ist in diesem Zusammenhang vom Googeln und dann das Verwenden einer gegebenenfalls Copyright-rechtlich geschützten Bilddatei! Also lieber selber eine Grafik erstellen!

Für alle, die malerisch nicht so begabt sind, verweise ich auf drei Möglichkeiten zum Erstellen von Gravataren:

Exemplarisch wird hier das Erstellen eines Mangatars mittels der Seite faceyourmanga.it gezeigt. Klicken Sie auf das erste Bild und Nutzen Sie danach die Bild Vorwärts/Rückwärts Tasten zum navigieren.

Bild 02 - Startbildschirm von faceyourmanga - Klicken Sie "CREATE" Bild 03 - Geschlecht des Mangatars auswählen Bild 04 - Weitere Optionen wie Gesicht, Augen etc. auswählen

Bild 05 - Zum Fertigstellen des Mangatars "FINISH" Klicken Bild 06 - Sicherheitsabfrage - mit "OK" wird Bearbeitung des Mangatars beendet Bild 07 - Eingabe der eMail-Adresse

Bild 07 - Der fertige, per mail zugesandte Gravatar

Hier einige Beispiele. Die ersten drei Avatare sind mit faceyourmanga.it, der vierte mit eLouai’s Lollipop Portrait Maker und der letzte mit doppelme.com erstellt worden.

Bild 09 Bild 10 Bild 11 Bild 12 Bild 13

Hier ein paar Beispiele bei Flickr.

Eine eMail-Adresse mit der Grafik verbinden

Nun muss der Gravatar / Mangatar mit der eMail-Adresse “verheiratet” werden. Eine Anmeldung bei gravatar.com besitzen wir schon und loggen mit der uns bekannten eMail/Password– Kombination ein. Login zu gravatar.com. Im nächsten Schritt wählt man unter “My Account” den Punkt “Add an Image”. Nun kann der Speicherort der Grafik gewählt werden, so dass auch schon im Internet gespeicherte Bilder hochgeladen werden können. Nachdem sich die Datei auf dem Server befindet, kann sie ggf. noch Beschnitten werden.

Bild 14 - Bei gravatar.com EinloggenBild 15 - Hochgeladenes Bild BeschneidenBild 16 - Altersfreigabe

Wurde der für den Gravatar zu nutzende Bereich der Grafik ausgewählt, so kann durch Druck auf “Crop and Finish” der endgültig zu benutzende Bereich festgelegt werden.

Nun öffnet sich ein Fenster, in dem der Gravatar hinsichtlich einer Altersbeschränkung eingeschätzt werden muss. Soll er auf allen Seiten gezeigt werden können und enthält keine jugendgefährdenden Darstellungen, so kann er mit “G” eingestuft werden. Aber VORSICHT, sollte sich ein Nutzer aus den Weiten des Netzes beschweren, dann gibt es Ärger.

Hiernach wird gefragt, welcher eMail-Adresse der Avatar zugeordnet werden soll. Nach einer gewissen Zeit ist der Gravatar für die Benutzung verfügbar. Sollte man Gravatare ändern, so kann es schon ein kleines Weilchen dauern, bis der Cache erneuert wird.

BTW es gibt auch eine Hilfe-Funktion bei gravatar.com.

Avatare in meiner Blogging-Software aktivieren

In meinen Blogs setze ich die Gravatar-Funktion von WordPress ein.

Bild 17 - Einstellmöglichkeiten des Plugins Easy Gravatars 1.2 Dazu nutze ich das Plugin Easy Gravatars 1.2 von Dougal Campbell, dieses lässt sich sehr transparent in den Blog einbinden und erfordert nahezu keine Einstellarbeiten. Einzig die Entscheidung muss getroffen werden, in welcher Größe der Gravatar dargestellt werden soll, welche Jugendfreigabe (Rating, G, PG, R oder X) gefordert wird und ob der Gravatar neben der Adresse des Kommentierenden oder neben dem Kommentar dargestellt werden soll. Ein kleiner Code-Schnipsel wird vorgegeben und kann angepasst werden. Ich verwende den folgenden:

float:left; margin-right:10px; display:block; border:1px solid #D9D9D9;  padding:2px;

Bild 18 - Einstellung in WordPress für die Diskussion Neben dem Aktivieren des Plugins muss auch WordPress auf die Benutzung von Gravataren vorbereitet werden. Man findet die Einstellungen dafür unter “Diskussion”, dort stellt man ein, ob Gravatare gezeigt werden sollen, welche Jugendeinstufung angezeigt werden soll und welche Grafik bei Nutzern ohne eigenen Gravatar angezeigt werden soll.

Bild 19 - Mögliche Fehler Sollten Probleme mit der Darstellung der Gravatare auftreten, dann kann es bspw. an einer fehlenden Aktivierung des Plugins bzw. WordPress-Einstellung Diskussion liegen.

  • Oben — alles OK
  • Mitte — Plugin aktiviert, jedoch in WordPress-Einstellungen Anzeige deaktiviert
  • Unten  — mindestens das Plugin Easy Gravatars 1.2 nicht aktiviert

Balkendiagramm mit zwei Y-Achsen

Es sollen 4 Datenreihen in einem Balkendiagramm dargestellt werden, die Werte der Datenreihen 3 und 4 sind sehr viel größer als die Werte der Datenreihen 1 und 2. Ein typischer Einsatzfall für die Primär- / Sekundärachse.

stapel01

Gibt man vier Datenreihen ein und ordnet diese unterschiedlichen Y-Achsen zu, dann zeigt EXCEL die Balken der vier Datenreihen nicht nebeneinander an. Sondern stellt die Balken der auf der Primärachse dargestellten Datenreihen 1 und 2 hinter den auf der Sekundärachse dargestellten Balken der Datenreihen 3 und 4 dar. Diese Vorgehensweise ist also denkbar ungeeignet, wünschenswert wäre die Darstellung der Datenreihen nebeneinander.

stapel02

Dazu gibt man zusätzlich vier Dummy-Datenreihen ein, hier hellgrau und hellgelb dargestellt. Die Dummy-Datenreihen enthalten anfangs noch fiktive Zahlenwerte, die später gelöscht werden.

stapel03

Wird nun ein Balkendiagramm erzeugt, so werden alle 8 Datenreihen auf der ersten Y-Achse dargestellt, es gibt keine Überdeckungen, aber aufgrund der sehr kleinen/großen Werte bringt die automatische Skalierung hier eine ebenfalls eher ungeeignete Darstellung.
Nun müssen die Datenreihen 3 und 4 und die Dummyreihen 3 und 4 auf der Sekundärachse gezeichnet dargestellt werden.

stapel04

stapel05 Dazu markiert man mit der Datenreihe 3 beginnend, nacheinander all die Datenreihen, die auf der Sekundärachse dargestellt werden sollen. Datenreihe markieren, mit rechter Maustaste klicken und “Datenreihen formatieren” auswählen. Im sich öffnenden Dialog “Datenreihen formatieren” den Tab-Reiter “Achsen” wählen und dann Datenreihe zeichnen auf “Sekundärachse” anklicken. ACHTUNG! Klickt man wegen einer zu schnellen Maus 2x auf einen der Balken, so wird nicht die Datenreihe markiert, sondern nur ein Datenpunkt Balken. Das erkennt man sehr schnell, denn im rechte Maus Dialog steht nun “Datenpunkt formatieren”.

stapel06

Jetzt müssen die Dummy-Datenreihen aus der Legende entfernt werden. Dazu klickt man einmal auf die Legende und wählt damit die Legende aus. Ein zweiter Klick auf den Legendeneintrag (hier Dummy 4) markiert den Legendeneintrag. Hiernach wird die Löschtaste <ENTF> betätigt. ACHTUNG! Hat man das Legendensymbol ausgewählt, würde das Betätigen der Löschtaste die komplette Datenreihe aus dem Diagramm entfernen – das wollen wir aber nicht. Hier beispielhaft mit der Datenreihe 4 (fliederfarbend) in der rechten unteren Ecke der Grafik dargestellt.

stapel07

Nun ist das Diagramm fertig und man kann sich an des Aufhübschen machen.

Zum Üben können Sie die EXCEL-Datei hier herunterladen.

Dependency Walker

Häufig höre ich Fragen wie: “Ich habe auf meinem Computer vor einiger Zeit ein Spiel / Programm installiert — nun funktioniert es nicht mehr”.

Auf Nachfrage erfahre ich meist, dass in der Zwischenzeit weitere Programme installiert bzw. deinstalliert wurden, so dass ein Wiederherstellen des Systems mit HIlfe von Widerherstellungspunkten versagt. (Wiederherstellungspunkt aktivieren)

Ein erneutes Installieren des Programmes hat auch keinen Erfolgt gebracht, dann hilft vielleicht der Dependency Walker. Dieses freien Tool wurde ursprünglich mit den Windows XP SP2 Support Tools und Microsoft Visual Studio bis Version 8.0 ausgeliefert.

Mit Dependency Walker kann man Bibliotheken auffinden, die die zu überprüfende ausführbare Datei (wie bspw. exe, dll, ocx, sys) benutzt und überprüfen, ob alle Bibliotheken richtig installiert bzw. überhaupt vorhanden sind.

Der Dependency Walker  gibt ein Baumdiagramm aller von der ausführbaren Datei benötigten Module aus. Es ist sowohl für 32- als auch 64-Bit Systeme verfügbar.

Es liegt derzeit in der Version 2.2.6000 vom 29.10.2006 vor. Man kann ihn direkt von der Entwicklerseite herunterladen.

Nach dem Entpacken des Paketes kann man sofort wie mit einer Portablen Anwendung (keine Installation notwendig, könnte auf einem USB-Stick mitgenommen werden) loslegen.

Ich starte den Dependency Walker und benutze ihn gleich als Testobjekt, also “depends.exe”. Dazu klicke ich auf das Ordnersymbol dw001.

dw003 Auf dem Screenshot sieht man sehr deutlich, dass eine Datei “dwmapi.dll” vermisst wird. Die Dateien “shlwapi.dll” und “mpr.dll” erzeugen eine Warnung. Also mache ich mich auf die Suche nach der “dwmapi.dll”. Eine Suche auf meiner lokalen Platte brachte keinen Fund. Eine mögliche Anlaufstelle wäre Google oder DLL-files.com. Hier sollte man natürlich aufpassen, dass man die vermisste Datei möglichst aus einer sicheren Quelle erhält.

dw004Ich lade die Datei herunter und platziere sie erst einmal im selben Ordner in dem sich schon der Dependency Walker befindet. Nun restarte ich den Dependency Walker und lade ihn als zu überprüfende Datei, die gefundene dwmapi.dll scheint original von Microsoft zu sein, sie hat die Produktversion 6.0.5384.4 und besitzt den Zeitstempel 08.12.2006 16:36 Uhr. Es kommt die Warnung: “Warning: At least one module has an unresolved import due to a missing export function in a delay-load dependent module.” nach der Dependency-Walker-FAQ kann man diese Warung ignorieren.

dw005 Vielleicht nutzen noch andere System-DLL’s die “dwmapi.dll”, also verschiebe ich sie an einen alternativen Speicherort für System DLL’s. Dazu muss man wissen, dass ordentlich programmierte Windowsprogramme zuerst im Verzeichnis der ausführbaren Datei nach DLL’s suche, danach im System32-Verzeichnis von Windows. Dorthin verschiebe ich die DLL und schaue was passiert. Sie wird nun im System32 Verzeichnis gefunden, die Warnung ist aber immer noch da.

Wer mit englischen Fehlermeldungen ein Problem hat, kann sich alternativ die englische Fehlermeldung mit dem mehr oder weniger glücklich Babelfish übersetzen lassen. “Mindestens hat ein Modul einen ungelösten Import wegen einer fehlenden Exportfunktion in einen später zu ladenen Modul”. Der Dependency Walker findet alle, auch scheinbare Probleme, dieses hier können wir getrost ignorieren.

Zur Aufklärung: die “dwmapi.dll” war auf älteren Systemen vorhanden wurde aber durch die Installation des Internet Explorers v7 entsorgt. Andere DLL’s von Microsoft besitzen zwar einen Ansprungpunkt für die “dwmapi.dll” können das Nichtvorhandensein der Datei aber entsprechend abfangen.

So müssen wir nun jede vom Dependency Wolker vermisste DLL ausfindig machen und ggf. im Programmverzeichnis ablegen. Sollte unser Programm eine schon im System32 Verzeichnis vorhandene DLL in einer älteren Version benötigen und nicht mit der älteren Version im Programmverzeichnis arbeiten können, so haben wir meist schlechte Karten, da neuere Programme die neuere Version der DLL zum Betrieb benötigen.

Ein paar Worte für Suchende und auch für Suchmaschinen

In den letzten Wochen habe ich feststellen müssen, dass meine Seite bisher eher selten gefunden wird. Aus diesem Grund muss ich die Inhalte etwas optimieren. Hier noch einmal eine kurze Beschreibung meiner Zertifizierungen und Tätigkeitsschwerpunkte.

Seit 22. September 2007 bin ich als MCT (Microsoft Certified Trainer) tätig. Dem war meine Zertifizierung zum MCSA (Microsoft Certified Systems Administrator) vorausgegangen.

Ich betreibe Coaching, Training, Schulungen und Beratungen für Administratoren, Entscheider und Anwender. Ich arbeite für Bildungsträger aber auch für Firmen und führe Inhouse-Schulungen durch.

Meine derzeitigen Hauptinteressen sehe ich auf folgenden Gebieten:

  • Schulungen zu Windows Server 2003. Windows XP und Windows Vista,
  • Trainings zu Sharepoint Service und Sharepoint Server,
  • Kurse zu Microsoft Office, auch Office 7 aber auch
  • einzelne Office Produkte wie Word, Excel, Powerpoint und Access, ebenso
  • Microsoft Project und Microsoft Visio.

Meinen derzeitigen Tätigkeitsschwerpunkt lege ich in folgende Ländern:

  • Thüringen, auch Mittelthüringen
  • Sachsen und
  • Sachsen-Anhalt.

Es geht los

Zum 01.01.2008 ging ich als freischaffender IT-Trainer/Dozent in die Selbständigkeit. So war es nur logisch mir auch eine entsprechende Webpräsens anzuschaffen. Leider sind in Deutschland alle „kuettner“-Domains schon vergeben. Nach einer Zeit der Suche und des Überlegens entschied ich mich für kuettner.it.

Das Entscheiden dauerte eine Weile, jedoch der Prozess des Registrierens sollte noch viel länger dauern. Am 04.04.2008 begann die Odyssey. Gestern, am 24.04.2008, kam dann die Registrierungsbestätigung. Ich musste mindestens 3 Anläufe nehmen, beim ersten mal war das Fax mit meinen Daten verstümmelt. Beim zweiten Versuch war man bei nic.it der Meinung ich hätte entweder den Vornamen oder den Nachnamen nicht ausgeschrieben – ich unterschreib mit Claudius H. Küttner. Offensichtlich wollten die Italiener wissen, was sich hinter dem „H.“ verbirgt. Nunja also wieder ein PDF gemacht das all meine Namen auch in der Unterschrift enthielt und wieder dauerte es über eine Woche. Dann fragte ich beim Registrar nach, dieser bestätigte mir, dass er regelmäßig die Registrierung gen Italien gefaxt hätte, diese dort aber nur verstümmelt empfangen worden wäre.

Ich wusste, in Italien geht vieles geruhsamer zu, aber vier Wochen erscheinen mir doch ein wenig lang.

Wie schon bei meiner privaten Homepage habe ich mich für WordPress als CMS mit einer angepasstes Version des Theme FRESHY von Julien De Luca entschieden.

Jetzt muss ich die Seite mit Inhalten füllen.

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